Aktionen und Fotos

Durchgeführte Erhaltungsmaßnahmen
des BVE zum Schutz von Denkmälern
und historischen Einrichtungen.
Das Kriegerdenkmal auf dem neuen Friedhof Ebersberg.
Der sturmfedersche Obelisk wurde 1924 vom BVE erworben und als Kriegerdenkmal umgestaltet. Dieser stand ursprünglich auf dem alten Friedhof hinter dem Hamanhaus. 1924 war das Vereinsvermögen durch die Geldentwertung gleich Null. Und doch konnte der Verein das Denkmal noch für 200.000.- Reichsmark durch den Steinmetzen Gottlob Herold umarbeiten lassen.
  (Vereinschronik)
Foto:H.J.janetzko
Das Denkmal (1. Weltkrieg) wurde seitens der Gemeinde durch zwei  seitlich angeordnete Grabsteine für die Gefallenen des 2. Weltkriegs, ergänzt.
 

Ursprüngliche Innschrift im Obelisken.
„Karl Theodor von Sturmfeder von und zu Oppenweiler“
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Die Ebersberger Stäffele
Auf die Initiative und großen Einsatz des BVE wurde verhindert, dass die Stäffele die früher für die Ebersberger als Kirchweg zum Schloss dienten, entwidmet wurden. In der Notzeit um 1855 hatte Pfarrer Lochner auf eigene Kosten die Stäffele anlegen lassen. Die arbeitslosen Bürger bekamen dafür in der im Schloß eingerichteten Suppenküche, ein regelmäßiges Essen. Durch den neuen Weg konnten die Kirchgänger jetzt direkt und schnelller das Schloß erreichen. 
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Oben:   Der Aufgang im alten Zustand   
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Foto: Archiv BVE            Abordnung mit BM Friedrich bei der Einweihung 1989.
Unter BM Friedrich wurde das Projekt in Angriff genommen. Externe und interne Finanzmittel wurden seitens der Gemeinde beantragt und zur Verfügung gestellt. Die Mitarbeiter des Bauhofs setzten das Projekt um. Teilweise wurden die kaputten Sandsteine erneuert. Inzwischen werden die 350 Stufen von vielen Wanderern benutzt. Der BVE, Wanderfreunde und unabhängige Wählervereinigung stellten Mitarbeiter zum Einschottern des Weges bereit. Der schwäbische Albverein hat sich ebenfalls für den Erhalt stark gemacht und den Weg ausgeschildert. Mitglieder des SAV haben am Rand der Stäffele im September 2008 von der wuchernden Vegetation freigeschnitten. 
 
 
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Foto: H.J.Janetzko    Arbeitsgruppe des  BVE und der unabhängige Wählervereinigung 


Das Allianzwappen
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Foto: H.J.Janetzko
Das Allianzwappen im Schloss Ebersberg.
Jahrelang wurde das steinerne Wappen durch Regenwasseraustritt einer Dachrinne beschädigt. Auf Anregung des BVE wurde es aus der östlichen Seitenwand des Schlosses entfernt und im Treppenhaus vor weiterer Bewitterung geschützt. Die Rettungsaktion wurde durch eine Spende des BVE an die DPSG finanziell unterstützt.


Das alte Ebersberger Schulhaus
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Foto: H.J.Janetzko
 
Das Ebersberger Schulhaus feierte 1949 sein 100 jähriges Bestehen.
Durch die Initiative und mehreren Arbeitseinsätzen des BVE konnten die Schulräume, Lehrerwohnung und Bürgermeisteramt umgenutzt werden. Der BVE montierte auf eigene Kosten im Probenraum der Trachten- und Jugendkapelle  (Bürgerraum) eine Schallschutzdecke mit Beleuchtung.
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Foto: H.J. Janetzko    Besichtigung der Ausstellung bei der Einweihung nach Renovierung des Schulhauses am 28.12.2004.
Das Schulhaus dient heute als Bürgerhaus, Probe- und Versammlungsort für den BVE, Wanderfreunde, der freiwilligen Feuerwehr und der Bürgerschaft.


Der Ebersberger Wegstein

 

Wegstein an der Ebersberger Steige 

 

Der Wegstein stand ursprünglich bergabwärts von Waldenweiler kommend links vor der ehemaligen Gaststätte  Waldhaus in der Nähe des Wanderparkplatzes. Beim Bau der Bergstraße versetzte die Gemeinde den Stein an den Ortseingang Lippoldsweiler/ Ebersberg, links vor dem Grundstück Robert Frank, der früheren Gaststätte Ochsen.
Foto: H.J.Janetzko
Foto:H.J.Janetzko
Die Inschrift weist die Fuhrleute darauf hin, dass sie unter die Holzspeichenräder ihrer schweren Leiterwagen Radschuhe anlegen müssen, ansonsten werden sie bestraft!
Restaurierung und Aufstellung initiiert durch den BVE. Die Gemeinde Auenwald übernahm die Kosten der Restaurierung.
Laut Aussage des Landratamtes gibt es in Baden Württemberg nur noch 3 Stück dieser seltenen Bremssteine!


Der Autzenbrunnen
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Foto: H.J.Janetzko
Der Autzenbrunnen an der Bergstraße nach dem Höfle (Autzen-grauzen, auch Kindlesbrunnen genannt)  ist ein alter Tiefbrunnen mit Schild, der schon  jahrhundertelang gleichmäßig gutesTrinkwasser für die Bevölkerung und Wengerter liefert. H.J.Janetzko hat 1993 Jahren ein neues Holzschild montiert und eine neue Handhebel-Wasserpumpe montiert.
Checküberreichung an Gruppe Heimatpflege des BVE zum Erhalt eines Denkmals
Volksbank Backnang überreicht Scheck. Das VR- GewinnSparen der Volksbanken und Raiffeisenbanken ist eine Kombination aus Sparen, Gewinnen und Helfen.10% des Spielkapitals werden für gemeinnützige und wohlfahrtpflegerische Maßnahmen gespendet. Damit unterstützt die Volksbank, Kindergärten, Sportvereine, soziale und karitative Einrichtungen. Zwei Vereine aus Auenwald kamen in den Genuss einer Spende:    
Bürgerverein Ebersberg e.V. und die Tischtennisabteilung des Sportvereins Oberbrüden.Geschäftsstellenleiter der VOBA Backnang in Lippoldsweiler, Herr Isaak Avramidis, überreichte am 16. Dezember 2008 in der VOBA Filiale in Unterbrüden an den Leiter der Gruppe Heimatpflege im Bürgerverein Ebersberg e.V. Hans Josef Janetzko einen
Scheck über 700€.
Der Betrag ist zur Restauration und Erhalt des Autzenbrunnens gedacht, um die Funktion des Brunnens und Mauergewölbe zu erhalten und eine Beschilderung anzubringen.
Das Brunnenportal ist durch den angrenzenden Sandsteinmauerversatz beschädigt und muß dringend restauriert werden.
 
Hans Josef Janetzko


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